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Ballett

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Berichte aus der Abteilung

Sonntag, 26. Oktober 2008 - 08:50 Uhr
"Die Prinzessin und der Drache"

Produktion 2008 des Tanztheaters Hexenbesen
PREMIERE: 30. November 2008, 16.00 Uhr
Neerstedter Bühne (Denkmalsweg 4, 27801 Neerstedt)
WEITERE AUFFÜHRUNGEN: 6., 7., 13. und 14. Dezember, 16.00 Uhr, Neerstedter Bühne
KARTEN: info@neerstedter-buehne.de (Name, Adresse, Telefonnummer, Datum der gewünschten Vorstellung und Anzahl der Karten nennen)

Mit "Die Prinzessin und der Drache", der 20. Produkion in Folge, verabschiedet sich das Tanztheater Hexenbesen der TSG Hatten-Sandkrug von seinem Publikum, denn Ende des Jahres geht Maike Horn-Körner in den Ruhestand.
Wie in jedem Jahr hat die Tanzpädagogin eine Geschichte für das Tanztheater eingerichtet, d.h. einen Text geschrieben, Musik ausgewählt und die Choreographie erstellt. Zeitgleich hat sie zusammen mit Angelika Steffens vom Oldenburgischen Staatstheater die Kostüme entworfen. Die Herbstferien haben Maike Horn-Körner und ihre Tänzerinnen genutzt, um das neue Stück einzustudieren. Tägliche Proben im TSG Ballettsaal und ein viertägiger Aufenthalt im Jugendhof Steinkimmen standen auf dem Programm.
Das Stück basiert auf “Wie Prinzessin Ludmilla den Drachen eroberte” von Bettina Wenzel. Alles fängt damit an, dass der Drache nicht im Traum daran denkt, die schöne Prinzessin zu rauben und in seiner Höhle gefangen zu halten. Er hat nämlich ganz Anderes im Sinn, als die Welt in Angst und Schrecken zu versetzen. Und dass die abenteuerlustige Prinzessin nicht endlos im Schloss herumsitzt, um auf ihre Entführung zu warten, sondern lieber selber die Initiative ergreift, trifft sich gut. Denn auch der Königssohn strebt nach Größerem, als ein armes, schwaches Mädchen aus den Fängen eines gefürchteten Drachen zu befreien, um es daraufhin zu heiraten und bis ans Lebensende glücklich und zufrieden mit ihm auf seinem Schloss zu leben. So widersetzt sich jeder der Drei den Erwartungen und nimmt sein Leben selbst in die Hand. Welche Träume sie verfolgen und wie sich ihre Wege dennoch kreuzen, erzählen die Tänzerinnen des Tanztheaters Hexenbesen in Maike Horn-Körners letzter Produktion. Das Stück dauert etwa eine Stunde und ist geeignet für Kinder ab drei Jahren.

Mittwoch, 9. April 2008 - 21:48 Uhr
Sommeraufführung 2008

Am 29. Juni 2008 findet die Sommeraufführung wegen der Sanierung der Sandkruger Sporthalle in der Everkamphalle (am Schulzentrum) in Wardenburg statt! Beginn ist um 15.00 Uhr. Im Anschluss an die Vorführung gibt es, wie immer, Kaffee und Kuchen. Geschirr bitte mitbringen! Alle sind herzlich eingeladen!

Samstag, 16. Februar 2008 - 17:07 Uhr
Produktion 2007: "ROTHÜTCHEN"

Frei nach dem gleichnamigen Bilderbuch von Geoffroy de Pennart
Text, Choreographie, Inszenierung, Regie: Maike Horn-Körner
Musik: u.a. Händel, Bach, Mozart, Rimski-Korsakow
Kostüme: Angelika Steffens, Maike Horn-Körner

Aufführungen
1. Neerstedter Bühne, Denkmalsweg 4, 27801 Neerstedt:
2. Dezember(Premiere), 7. Dezember(2 Aufführungen für Gruppen),
8., 9., 15., 16. Dez. 2007

2. Gastspiel , präsentiert von der KulturWerkStadt Bremen-Nord am 9. Februar 2008 im Kulturbahnhof Vegesack (zwei Aufführungen)

3. Gastspiel im Gertrudenheim, Haus Sannum, Sannumerstraße 30, 26197 Huntlosen am 17. Februar 2008

Die 16 Tänzerinnen der Ballettabteilung der TSG Hatten-Sandkrug erzählen die turbulente Geschichte vom selbstbewussten Rothütchen, seiner agilen Großmutter und dem bemitleidenswert harmlosen Wolf mit seinem völlig überholten Selbstverständnis. Auf leidvolle Art und Weise muss er erfahren, dass sein Ruf als Schrecken des Waldes längst passé ist. Rothütchen und die Großmutter haben nämlich aus dem Grimm’schen Märchen ihre Schlüsse gezogen und lassen sich nichts mehr vormachen. Dass der Wolf bei den beiden am Ende nicht in Ungnade fällt, gehört zu den Nachdenklichkeiten, die diese witzige Geschichte auch beinhaltet.

Samstag, 2. Juni 2007 - 17:49 Uhr
8. Juli - 15.00 Uhr Sommeraufführung der gesamten Ballettabteilung in der Großraumsporthalle

Seit den Osterferien studiert Maike Horn-Körner mit den knapp 100 Mitgliedern ihrer Abteilung die Tänze, die sie speziell für diese Veranstaltung für jede der 9 Gruppen choreographiert hat, ein. Seien Sie gespannt auf ein musikalisch wie tänzerisch vielseitiges Programm und viele, schöne Kostüme, die das Tanztheater Hexenbesen wieder zur Verfügung stellt.
Wie jedes Jahr richtet der Förderkreis ein Kuchenbüffet aus, zu dem alle Zuschauer nach der etwa eineinhalbstündigen Aufführung herzlich eingeladen sind. Der Erlös aus Kaffee- und Kuchenverkauf kommt wieder dem Kostümfundus des Tanztheaters Hexenbesen zugute.
Da die Generalprobe direkt vor der Vorführung angesetzt ist, können wir Zuschauer erst um 14.45 Uhr einlassen. Wir bitten um Verständnis.

Sonntag, 4. März 2007 - 16:49 Uhr
Aufführung "Die Froschprinzessin" in Bremen-Vegesack

In Zusammenarbeit mit der KulturWerkStadt Bremen-Nord gastierte das Tanztheater Hexenbesen am 14. April 2007 mit "Die Froschprinzessin" im Kulturbahnhof Vegesack.

Sonntag, 4. März 2007 - 16:35 Uhr
Tanztheater Hexenbesen: öffentliche Aufführung im Haus Sannum

Das Tanztheater Hexenbesen gastierte am Sonntag, 11. März 2007 um 15.00 Uhr mit dem Stück "Die Froschprinzessin" im Haus Sannum des Gertrudenheims, Sannumerstraße 30 in Huntlosen. Das Stück, das die Tanzpädagogin Maike Horn-Körner nach Fragmenten des Kinderbuches "Esmeralda, Froschprinzessin" von E. D. Baker zur Musik des russischen Komponisten Igor Strawinsky (1882-1971) für das Tanztheater der TSG Hatten-Sandkrug eingerichtet hat, lief bereits mit großem Erfolg im Dezember auf der Neerstedter Bühne.
Es handelt von der eigenwilligen Prinzessin Mimi (Dorette Sengespeik,18), die den verhassten Prinz Ottofried heiraten soll. Doch sie flüchtet in den Sumpf, um diesem Schicksal zu entgehen. Dort trifft sie auf einen Frosch (Elena Kasig,15), der behauptet, ein verzauberter Prinz zu sein. Mimi soll ihn küssen, damit er zurückverwandelt wird. Natürlich weigert sie sich, dem hässlichen Wasserpatscher den erlösenden Kuss zu geben, aber dann tut sie es doch – ausnahmsweise! Aber, oh Schreck! Es kommt anders als erwartet: Mimi selbst wird in einen garstigen Frosch verwandelt! Verwirrung, Empörung und Ratlosigkeit: Wie konnte das bloß passieren? Und wie lässt sich die Sache wieder rückgängig machen? Froschprinzessin Mimi muss manches Abenteuer bestehen, bis sich am Ende doch noch alles zum Guten wendet.
Nach den positiven Erfahrungen mit der öffentlichen Vorführung des Stückes "Der Blumenball" (Produktion 2005) im letzten Jahr an gleicher Stelle war die Aufführung der aktuellen Produktion für die 16 Mädchen des Tanztheaters Hexenbesen wieder ein besonderes Erlebnis. Die Bewohner und Mitarbeitern des Hauses Sannum und viele Besucher belohnten die Tänzerinnen mit lang anhaltendem Applaus. Im Anschluss an die Vorführung ging es ans Kuchenbuffet, das vom Förderkreis des Tanztheaters in Zusammenarbeit mit dem Haus Sannum organisiert worden war. .
Die Produktion wurde unterstützt vom Oldenburgischen Generalfond, der TSG Hatten-Sandkrug, der Gemeinde Hatten, der LzO und dem Förderkreis Tanztheater Hexenbesen e.V.. Sie wird letztmalig am 14. April 2007 im Kulturbahnhof Vegesack (in unmittelbarer Nähe des Zug- und Busbahnhofs) in zwei Vorstellungen um 15.00 und 17.00Uhr zu sehen sein.

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